AutokonzernWieso bei VW zu Weihnachten der Streit eskaliert

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So schön war es noch 2021: Weihnachtlich dekorierte VW-Bullis fahren in Hannover über den Trammplatz vor dem Neuen Rathaus.
So schön war es noch 2021: Weihnachtlich dekorierte VW-Bullis fahren in Hannover über den Trammplatz vor dem Neuen Rathaus. (Foto: Ulrich Stamm/Future Image/Imago)

VW will 160 Milliarden Euro in die Zukunft investieren, die Frage ist nur: Wer muss mehr sparen und wer weniger? Bei Porsche in Stuttgart sind sie schon unruhig.

Von Christina Kunkel, Stephan Radomsky und Paulina Würminghausen

Besinnliche Zeit? Nicht im Volkswagen-Konzern. Zwischen Wolfsburg und Stuttgart, München und Ingolstadt brennt gerade so richtig der Baum. Ob bei VW selbst oder bei Töchtern wie der Sportwagenschmiede Porsche, der Premiummarke Audi oder dem Lkw-Hersteller MAN – überall türmen sich zum Ende des Jahres ungelöste Probleme und nicht getroffene Entscheidungen. Viele Mitarbeiter sind nervös und etliche Betriebsräte aufgebracht wie lange nicht. Friede auf Erden – den wird der Konzern wohl auch in diesem Jahr nicht finden, wieder einmal.

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