MeinungEverllence-VerkaufVolkswagen verschafft sich etwas Luft – im besten Fall

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Kommentar von Stephan Radomsky

Lesezeit: 2 Min.

Everllence entwickelt und fertigt unter anderem Zweitakt- und Viertakt-Dieselmotoren sowie Gasturbinen, Dampfturbinen und Kompressoren.
Everllence entwickelt und fertigt unter anderem Zweitakt- und Viertakt-Dieselmotoren sowie Gasturbinen, Dampfturbinen und Kompressoren.
IMAGO/Revierfoto

Der VW-Konzern verkauft die Mehrheit am Augsburger Motorenbauer Everllence für Milliarden. Das viele Geld könnte Begehrlichkeiten wecken, wenn auch nicht unbedingt zum Vorteil des Autoherstellers.

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Es gibt sie noch, die guten Nachrichten für Volkswagen: Der Konzern verkauft die Mehrheit an seiner Augsburger Tochter Everllence und erlöst damit 7,4 Milliarden Euro, mehr als man anfangs offenbar selbst in Wolfsburg gedacht hatte. Aber die Firma, die bis vergangenes Jahr noch MAN Energy Solutions hieß, weckte das Interesse gleich dreier Bieter. Am Ende machte nun die US-Investmentgesellschaft Bain Capital das Rennen.

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SZ PlusVon Jan Diesteldorf

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