Volkswagen in China:VW sieht keine Probleme in seinem Problem-Werk

Lesezeit: 5 min

Mitarbeiter arbeiten an einem Fließband der nordchinesischen Volkswagen-Basis. China ist ein immens wichtiger Markt für Volkswagen. Mutmaßlich deswegen hält der Konzern sich mit Kritik weitgehend zurück. (Foto: Zhao Zishuo/dpa)

Volkswagen steht wegen seiner Fabrik im chinesischen Xinjiang in der Kritik. Nun hat erstmals China-Chef Ralf Brandstätter die Region besucht, in der die uigurische Minderheit unterdrückt wird.

Von Max Hägler, Florian Müller und Lea Sahay, Peking/München

Aller guten Dinge sind vier. So viele Anläufe hat der neue Volkswagen-China-Chef Ralf Brandstätter gebraucht, bis er das umstrittenste Werk des VW-Konzerns besuchen konnte, jenes in der Uiguren-Region Xinjiang im Westen des Landes. Seit sechs Monaten ist der Top-Manager in China, aber erst nachdem die Corona-Restriktionen dort gefallen waren, Mitte Februar, hat es geklappt mit der Inspektion der Fabrik, wie der Topmanager nun Medienvertretern berichtet hat.

Zur SZ-Startseite

SZ PlusWhatsapp-Betrug
:"Hallo Papa, das ist meine neue Nummer"

Zehntausende Menschen bekommen gerade diese Textnachricht und fallen auf eine perfide Betrugsmasche herein, die Täter erbeuten Millionen. Ein Betroffener berichtet.

Von Benjamin Emonts

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: