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Versicherungen:Testosterongeladen

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Gut versichert im Krankheitsfall? Frauen geben im Durchschnitt weniger Geld für ihre Policen aus als Männer.

(Foto: Antonio Guillem/imago images)

Frauen verdienen nicht nur weniger Geld als Männer, sie sind auch weniger gut abgesichert. Woran liegt das?

Von Friederike Krieger, Köln

Nicht nur bei der Besetzung von Führungspositionen oder beim Gehalt liegen Frauen oft hinter Männern zurück. Auch, was Versicherungsverträge angeht, sind sie weniger gut abgesichert. So geben Haushalte, in denen Frauen die Haupterwerbstätigen sind, monatlich im Durchschnitt 107 Euro für Versicherungen aus. Ist der Mann der Haupterwerbstätige, sind es 174 Euro. Das zeigt die Auswertung des Statistischen Bundesamtes zu Ausgaben deutscher Haushalte für das Jahr 2018. Auch bei Alleinlebenden ist ein Unterschied sichtbar: So haben 18,8 Prozent der Solo-Männer eine Berufsunfähigkeitsversicherung, aber nur 12,3 Prozent der Frauen. Bei privaten Rentenpolicen beträgt der Unterschied 17,1 Prozent zu 14,4 Prozent.

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