Verkehr:Porsche Panamera: Das kostet die neue Generation

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Die Form ähnelt optisch dem Vorgänger, doch im Innenbereich hat sich einiges getan. So bekommt zum Beispiel der Beifahrer seinen eigenen Bildschirm. Foto: Koslowskiphoto/Posche AG/dpa-tmn (Foto: dpa)

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Stuttgart (dpa/tmn) - Knapp 15 Jahre nach der Premiere der großen Fließhecklimousine Panamera hat Porsche jetzt die dritte Generation vorgestellt. Die Auslieferung soll ab März starten und die Preise sollen dann bei 107 800 Euro beginnen, informierte der Hersteller.

Zum Start gibt es den Viertürer mit einem überarbeiteten V6-Benziner. Der schöpft aus 2,9 Litern Hubraum nun 260 kW/353 PS. Als Turbo E-Hybrid mit einem neuen V8-Benziner und einem erstarkten Elektropaket steigt die Systemleistung auf 500 kW/680 PS.

Auch die Beifahrer bekommen ein Display

Mit dem auf knapp 26 kWh vergrößerten Akku beziffert Porsche die rein elektrische Reichweite auf bis zu 91 Kilometer. Bei dieser Auswahl soll es aber nicht bleiben. Sondern mittelfristig will Porsche vier Plug-in-Versionen anbieten.

Zwar wurde dem Hersteller zufolge bis auf die Türen jedes Blechteil neu geformt. Doch ähneln Form und Format dem Vorgänger, lediglich die Kotflügel sind wie beim Sportwagen 911 stärker ausgeformt. Innen sind die Unterschiede deutlicher: So gibt es für den Fahrer ein digitales Cockpit im Stil des elektrischen Topmodells Taycan und auch der Beifahrer bekommt seinen eigenen Bildschirm.

© dpa-infocom, dpa:231124-99-66387/2

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