VerkehrKritik an Gesichtserkennung an Bahnhöfen

Berlin (dpa) - Der Datenschutzbeauftragte der Bundesregierung sieht die geplante Ausweitung der Videoüberwachung mit Gesichtserkennung an Bahnhöfen sehr kritisch. Für eine flächendeckende biometrische Videoüberwachung gebe es keine konkrete gesetzliche Rechtsgrundlage, sagte Ulrich Kelber der dpa. Bevor hier keine Klärung erfolgt sei, sollten Ressourcen besser anderweitig investiert werden. Die Regierung will bis Ende 2024 nahezu alle großen Bahnhöfe mit moderner Videotechnik ausstatten. Die biometrische Gesichtserkennung soll Menschen identifizieren, die etwa zur Fahndung ausgeschrieben sind.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Berlin (dpa) - Der Datenschutzbeauftragte der Bundesregierung sieht die geplante Ausweitung der Videoüberwachung mit Gesichtserkennung an Bahnhöfen sehr kritisch. Für eine flächendeckende biometrische Videoüberwachung gebe es keine konkrete gesetzliche Rechtsgrundlage, sagte Ulrich Kelber der dpa. Bevor hier keine Klärung erfolgt sei, sollten Ressourcen besser anderweitig investiert werden. Die Regierung will bis Ende 2024 nahezu alle großen Bahnhöfe mit moderner Videotechnik ausstatten. Die biometrische Gesichtserkennung soll Menschen identifizieren, die etwa zur Fahndung ausgeschrieben sind.

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