VerkaufAufzüge ohne Thyssenkrupp

Nach dem Milliardenverkauf der Aufzugssparte soll die Marke Thyssenkrupp künftig von Aufzügen und Rolltreppen verschwinden. Die neuen Eigentümer dürfen den Namen "noch für eine Übergangszeit nutzen", heißt es in Essen. Danach werden die Erwerber eine neue Marke einführen. Angesichts hoher Schulden hat Thyssenkrupp am Donnerstag entschieden, das profitable Aufzugsgeschäft für 17,2 Milliarden Euro an Finanzinvestoren zu verkaufen, darunter die US-amerikanische Advent, die britische Cinven und die RAG-Stiftung aus Essen. Mit dem Erlös will Thyssenkrupp Schulden abbauen und in verbleibende Geschäfte investieren.

© SZ vom 29.02.2020 / SZ - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
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