Weihnachten und Silvester wird ordentlich getafelt in deutschen Wohnzimmern – und ordentlich getrunken. Um der Leber etwas Erholung zu gönnen, verzichten dann viele Menschen zum Jahresstart auf Alkohol: Sie legen einen „Dry January“ ein, einen trockenen Januar. Vor 13 Jahren rief eine britische Abstinenzler-Organisation erstmals zu einem Dry January auf, inzwischen wird dieser Trend auch in Deutschland populärer. Die Bewegung ist mittlerweile so verbreitet, dass sich der trockene Januar in den monatlichen Verkaufszahlen der Brauereien niederschlägt.
BrauwirtschaftDer trockene Januar vermiest Brauern das Geschäft
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Immer mehr Menschen verzichten zu Jahresbeginn auf Alkohol. Das spüren auch die deutschen Brauereien. Dabei leiden die Unternehmen ohnehin schon darunter, dass der Bierdurst sinkt.
Von Björn Finke, Düsseldorf

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