BASF„Wir sind jetzt nicht auf Shoppingtour“

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Markus Kamieth, Vorstandsvorsitzender des Chemiekonzerns BASF, bei der ersten virtuellen Hauptversammlung des Konzerns im Mai.
Markus Kamieth, Vorstandsvorsitzender des Chemiekonzerns BASF, bei der ersten virtuellen Hauptversammlung des Konzerns im Mai. Uwe Anspach/dpa

In China laufen die Geschäfte für BASF noch gut. Doch der deutsche Chemiekonzern bleibt von Trumps Zolltiraden auch nicht verschont. Einblicke in eine Industrie, die viel über den Zustand der Wirtschaft verrät.

Von Elisabeth Dostert

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Es gibt auch gute Nachrichten an diesem Tag. Das Agrargeschäft von BASF läuft ordentlich. Bis zum Jahr 2027 soll es reif für die Börse sein. In China laufen die Geschäfte auch gut, dort wächst der Markt, und sonst gibt es ja nicht viel Wachstum in der Welt. Aber alles in allem rechnet Vorstandschef Markus Kamieth für den Rest des Jahres insgesamt mit einer „flachen Nachfrage“. Wenn es China nicht gäbe, sähe es jedenfalls deutlich schlechter aus für BASF.

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