Strommarkt„Die Energiewende ist mittlerweile unumkehrbar“

Lesezeit: 5 Min.

Der Offshore-Windpark DanTysk des schwedischen Energiekonzerns Vattenfall in der Nordsee westlich von Sylt.
Der Offshore-Windpark DanTysk des schwedischen Energiekonzerns Vattenfall in der Nordsee westlich von Sylt. Christian Charisius/picture alliance/dpa

Kein Energiekonzern hat sich in kurzer Zeit so gewandelt wie Vattenfall. Einst Herr über die ostdeutsche Braunkohle, macht das Unternehmen nun ganz auf „fossilfrei“. Eine Alternative gebe es nicht, sagt Deutschland-Chef Robert Zurawski.

Interview von Michael Bauchmüller und Nakissa Salavati, Berlin

Robert Zurawski empfängt in der neuen Vattenfall-Zentrale in Berlin, außen unscheinbar, innen luftig und modern, viel Glas und Holz. Der schwedische Energiekonzern verdient sein Geld auch mit Atomkraftwerken – nur nicht in Deutschland. Hier versorgt Vattenfall mehrere Millionen Menschen mit Strom, installiert Wärmepumpen und betreibt selbst Windanlagen. Am Revers trägt Zurawski einen Windrad-Anstecker, die Manschettenknöpfe sind kleine rote Autos. Wahrscheinlich sollen es Elektroautos sein, denn der Vattenfall-Deutschland-Chef ist ein großer Fan der Energiewende. Die aber laufe an einigen Stellen derzeit alles andere als rund, warnt er.

Zur SZ-Startseite

MeinungEnergie
:Zurück in die Vergangenheit? Bloß nicht!

SZ PlusEssay von Silvia Liebrich

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: