US-WirtschaftSind die wirtschaftlichen Sorgen der Amerikaner nur eingebildet?

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Ein Supermarkt in New York.
Ein Supermarkt in New York. (Foto: Richard B. Levine/IMAGO/Levine-Roberts)

Die Menschen in den USA klagen über die gestiegenen Lebenshaltungskosten. Doch glaubt man US-Präsident Donald Trump, dann gibt es gar keine Krise. Hat er womöglich recht?

Von Ann-Kathrin Nezik, New York

Fragt man US-Präsident Donald Trump, geht es der US-Wirtschaft blendend. Die „affordability crisis“, also die Krise der Bezahlbarkeit, sei doch bloß eine Erfindung der Demokraten, behauptet er. Sieht man sich die nüchternen ökonomischen Zahlen an, könnte man tatsächlich meinen, er habe recht. Die amerikanischen Konsumenten geben weiter Geld aus. Das Weihnachtsgeschäft läuft. Wachstum, Inflation und Arbeitslosigkeit liegen im grünen bis orangefarbenen Bereich. Die US-Wirtschaft wird in diesem Jahr wohl um knapp zwei Prozent wachsen. In Deutschland wäre man über solche Zahlen froh. Selbst Trumps Zölle haben die Inflation bisher nicht wieder entfacht.

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