Russische ÖlindustrieWas die US-Sanktionen für Deutschland bedeuten

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PCK-Erdölraffinerie in Schwedt, Brandenburg. Der russische Energiekonzern Rosneft hatte 2021 einen Großteil der Raffinerie übernommen. Rosneft Deutschland wird seit 2022 von der Bundesnetzagentur in Treuhand verwaltet.
PCK-Erdölraffinerie in Schwedt, Brandenburg. Der russische Energiekonzern Rosneft hatte 2021 einen Großteil der Raffinerie übernommen. Rosneft Deutschland wird seit 2022 von der Bundesnetzagentur in Treuhand verwaltet. (Foto: Patrick Pleul/dpa)

Die USA verbieten Geschäfte mit der russischen Ölindustrie. Das trifft auch Unternehmen in Europa – und die Verbraucher.

Von Claus Hulverscheidt und Nakissa Salavati

Es sah aus wie ein Doppelschlag, selbst wenn er gar nicht als solcher gemeint war: Sowohl die USA als auch die EU haben in dieser Woche unabhängig voneinander neue Sanktionen gegen Russland beschlossen, um die Regierung in Moskau im Krieg gegen die Ukraine zu schwächen. Vor allem die Ankündigung aus Washington war sofort bemerkbar, die Erdölpreise an den Börsen stiegen. Schließlich wendet sich die Regierung Trump direkt gegen die russischen Ölkonzerne Rosneft und Lukoil. Auch in Deutschland könnten die US-Sanktionen spürbar werden. Zumal es hierzulande noch immer ein Unternehmen gibt, das den Namen Rosneft trägt.

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