Stefanie Hagleitner, 35, sitzt in einem Besprechungsraum eines Berliner Hotels, neben ihr ihre zwei Jahre ältere Schwester Katharina. Die zwei lachen viel, die Schwestern reden immer wieder liebevoll vom „Papi“, mit weichem österreichischem P. Der „Papi“ ist per Laptop zugeschaltet, er sitzt in Zell am See, im Hintergrund ein Foto des grauen Unternehmensgebäudes vor österreichischen Bergen.
UnternehmensnachfolgeWenn der Betrieb in der Familie bleibt
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Hunderttausende Unternehmer suchen Nachfolger – oft vergeblich. Zwei Schwestern aus Österreich zeigen, wie eine Firmenübergabe in der Familie gelingen kann, solange ein paar Regeln befolgt werden.
Von Lea Hampel, Berlin