VerteidigungsfallWie sich deutsche Unternehmen auf Krieg und Krisen vorbereiten

Lesezeit: 7 Min.

Imago/Collage:SZ

Lebensmittel, Transport, Energie: Im Verteidigungsfall muss alles weiter funktionieren. Deswegen stellen sich Konzerne wie Lidl, Audi, EnBW und große Lkw-Hersteller auch auf das Schlimmste ein.

Von Thomas Fromm, Michael Kläsgen, Stephan Radomsky und Nakissa Salavati

Natürlich sind das alles erst einmal nur Worst-Case-Szenarien, entworfen für den Ernstfall. Aber sie sind nicht besonders beruhigend, denn es geht schließlich um die Frage, was im Falle eines größeren Krisenfalls – zum Beispiel bei einem Kriegsausbruch an der Nato-Ostflanke – in Deutschland passieren würde. Welche Konsequenzen hätte das für die Wirtschaft und ihre Unternehmen? Und ist die Wirtschaft überhaupt auf eine Situation vorbereitet, die sie eigentlich nicht kennt?

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