Es ist zwar erst kurz nach acht Uhr morgens und es zieht ganz schön in diesem alten Hangar einer alten Schiffswerft der Marine in Brooklyn, aber Scott Kirby lässt sich in seinem Elan von nichts beirren. Ein paar Meter weiter sind die neuen Sitze ausgestellt, die United in den nächsten Jahren in die Langstreckenflugzeuge einbauen – und die heimische Konkurrenz abhängen will. Und gerade hat sich Kirby mit Verkehrsminister Sean Duffy getroffen, der ihm seine Pläne zur Modernisierung der maroden Flugsicherung erklärt hat. „Zum ersten Mal in meiner Karriere bin ich davon überzeugt, dass wir das hinbekommen“, so der United-Chef.
US-LuftfahrtWie ein Lufthansa-Partner die Konkurrenz abhängen will
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United Airlines modernisiert seine Flotte und liebäugelt mit einem Einstieg beim Konkurrenten Jetblue. Für die Deutschen wäre beides gut.
Von Jens Flottau, New York