Verstaatlichung:Der Bund übernimmt Uniper - das sind die Folgen

Lesezeit: 4 min

Verstaatlichung: Ein Windrad steht im Dampf von Kraftwerken: Der Staat wird demnächst zum Eigentümer des Energieunternehmens Uniper.

Ein Windrad steht im Dampf von Kraftwerken: Der Staat wird demnächst zum Eigentümer des Energieunternehmens Uniper.

(Foto: Fabian Strauch/picture alliance/dpa)

Das Energieunternehmen gerät immer tiefer in die Krise. Jetzt zieht die Bundesregierung die Notbremse und kauft fast alle Anteile. Wie teuer wird das? Und was bedeutet das für den Gaspreis? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Von Michael Bauchmüller, Caspar Busse und Thomas Fromm

Es ist die größte staatliche Rettungsaktion für ein privates Unternehmen: Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) muss den vor der Insolvenz stehenden Energiekonzern Uniper verstaatlichen und Milliarden Euro bereitstellen. "Die Probleme haben sich noch einmal deutlich verschärft", begründete der Politiker den Schritt, der Bund müsse jetzt einfach handeln. Dabei war es bisher schon schlimm: Uniper hatte allein im ersten Halbjahr 2022 einen Verlust von mehr als zwölf Milliarden Euro gemacht.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Post Workout stretches at home model released Symbolfoto PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright
Gesundheit
Mythos Kalorienverbrauch
Tahdig
Essen und Trinken
Warum Reis das beste Lebensmittel der Welt ist
Krieg in der Ukraine
"Es gibt null Argumente, warum man der Ukraine keine Waffen liefern sollte"
Ferdinand von Schirach
Ferdinand von Schirach
"Es gibt wohl eine Begabung zum Glück - ich habe sie nicht"
Unhappy woman looking through the window; schlussmachen
Liebeskummer
Warum auch Schlussmachen sehr weh tut
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB