BankenübernahmeWie Unicredit die Commerzbank still und leise einkreist

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Das Logo des Commerzbank an einer Filiale in Sichtweite der Zentrale in Frankfurt: Wird die deutsche Großbank bald italienisch?
Das Logo des Commerzbank an einer Filiale in Sichtweite der Zentrale in Frankfurt: Wird die deutsche Großbank bald italienisch? Frank Rumpenhorst/dpa

Unicredit kontrolliert inzwischen mehr als ein Drittel an der Commerzbank und hat damit mehr Aktien eingesammelt als erwartet. Wie die Italiener das geschafft haben, wirft Fragen auf.

Von Meike Schreiber, Frankfurt

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Übernahmekämpfe in der Wirtschaft gleichen bisweilen Szenen aus der Tierwelt, zumindest wenn es darum geht, wie sich ein Raubtier an seine Beute anschleicht, bevor es zuschlägt. Entsprechende Metaphern kursieren jedenfalls, seit die Unicredit vor fast zwei Jahren begonnen hat, sich bei der Commerzbank einzukaufen. Zunächst hieß es aus Mailand, es gehe nur um ein Investment. Inzwischen geht es Unicredit-Chef Andrea Orcel um die ganze Bank.

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Commerzbank/Unicredit
:„Danke für nichts, Andrea Orcel“

Nicht nur die Mitarbeiter der Commerzbank nutzen die Hauptversammlung, um gegen die Übernahmepläne der Unicredit zu protestieren. Auch viele Aktionäre äußern sich skeptisch.

SZ PlusVon Meike Schreiber

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