Öl- und Gasindustrie:Sollen Energiekonzerne Steuern auf Kriegsgewinne zahlen?

Lesezeit: 4 min

Öl- und Gasindustrie: Ausnahmsweise kein Geldbringer mehr: Schlepper bugsieren an der Ostküste Englands eine außer Dienst gestellte Ölplattform von Shell zum Dock.

Ausnahmsweise kein Geldbringer mehr: Schlepper bugsieren an der Ostküste Englands eine außer Dienst gestellte Ölplattform von Shell zum Dock.

(Foto: Scott Heppell/AFP)

Seit Putins Angriff auf die Ukraine sind die Öl- und Gaspreise massiv gestiegen. Während viele Menschen ihre Heizkosten kaum noch bezahlen können, kassieren die Unternehmen Milliarden. Soll der Staat etwas davon abschöpfen?

Von Alexander Mühlauer, London

Es kommt nicht oft vor, dass einem Geld einfach so zufliegt. Doch seit Wladimir Putin Krieg gegen die Ukraine führt, passiert genau das: Es gibt Unternehmen, denen der russische Angriff Milliardengewinne beschert, allen voran den Energiekonzernen. Die Firmen profitieren von etwas, wofür sie nicht verantwortlich sind. In Großbritannien und anderen europäischen Ländern hat deshalb eine Debatte begonnen: Soll der Staat die Kriegsgewinne mit einer Steuer abschöpfen?

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