Arbeit:Wie sich Angestellte vor Überstunden schützen können

Lesezeit: 5 min

Tired young woman with eyes closed sitting at desk in office model released Symbolfoto property released JSRF00930

Auch die Psyche spielt beim Thema Überstunden mit: Häufig leisten Arbeitnehmer Überstunden, weil sie von einem schlechten Gewissen geplagt werden.

(Foto: Josep Suria/imago images/Westend61)

50, 60 Stunden in der Woche arbeiten, das ist für viele Arbeitnehmer Normalität. Dabei werden Überstunden oft nicht bezahlt - und sind auch nicht rechtens. Darauf sollte man achten.

Von Benjamin Emonts

Es gibt Phasen, da wird Amelie Kamm alles zu viel. Da schuftet sie die ganze Woche bis spät in die Nacht und dennoch wird die Arbeit nicht weniger. Manchmal, so erzählt sie, überkommen sie in diesen Phasen Verzweiflung und Versagensängste, ein Gefühl, nicht zu genügen. "Es ist wie ein Strudel, aus dem man nicht rauskommt", sagt sie. "Ein beklemmendes Gefühl in der Brust."

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Psychologie
"Wenn man Ziele erreichen will, helfen rationale Entscheidungen enorm"
Magersucht und Social Media
Die Schönheit der anderen
alles liebe
Liebe und Partnerschaft
Diese roten Flaggen gibt es in der Liebe
KZ Sachsenhausen
"Er hat jewusst! Jeder hat jewusst"
HIGHRES
Psychologie
Die Welt der Träume
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB