BankenregulierungWarum die UBS die Schweiz verlassen könnte

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Logo der Schweizer Großbank UBS
Logo der Schweizer Großbank UBS (Foto: Vuk Valcic/dpa)

Der Verwaltungsratspräsident der Schweizer Großbank soll mit dem amerikanischen Finanzminister über einen Umzug gesprochen haben. Hintergrund ist ein Streit zwischen der UBS und der Schweizer Regierung.

Von Nicolas Freund, Zürich

Schweizer Banken sind eigentlich für ihre Diskretion bekannt. Wenn eine Großbank wie die UBS seit Monaten immer wieder Stoff für Gespräche und Schlagzeilen liefert, dann läuft entweder etwas richtig schief – oder es gibt einen Grund dafür, dass immer wieder neue Geschichten durchsickern. Am Montag berichtete die Financial Times (FT) unter Berufung auf drei nicht genannte Personen, Colm Kelleher, Verwaltungsratspräsident der UBS, habe mit dem amerikanischen Finanzminister Scott Bessent einen möglichen Umzug der Bank in die USA besprochen. Gerüchte über einen möglichen Umzug der UBS waren zuletzt immer mal wieder gestreut worden, die Bank hatte aber zugleich immer betont, sie wolle ihren Sitz in der Schweiz behalten. Die Trump-Regierung würde die Schweizer Bank laut FT jedenfalls gerne willkommen heißen.

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