Schweizer Bank:Die neue UBS muss sparen

Schweizer Bank: Eine Luftaufnahme zeigt die Hauptsitze der Schweizer Banken Credit Suisse (rechts) und UBS am Paradeplatz in Zürich.

Eine Luftaufnahme zeigt die Hauptsitze der Schweizer Banken Credit Suisse (rechts) und UBS am Paradeplatz in Zürich.

(Foto: Michael Buholzer/dpa)

Zwar verbucht die einzige verbliebene Schweizer Großbank UBS für 2023 einen Rekordgewinn. Doch jetzt muss sie den Zukauf der einstigen Rivalin Credit Suisse verdauen. Und vor allem: Leute entlassen.

Von Isabel Pfaff, Bern

Was vielleicht vorweg wichtig ist: Immer noch agieren unter dem Dach der Schweizer Großbank UBS zwei Geldhäuser. Es ist zwar schon bald ein Jahr her, dass die UBS, gedrängt vom Schweizer Staat, ihre strauchelnde Rivalin Credit Suisse im März 2023 geschluckt hat. Doch diese historische Fusion zweier global systemrelevanter Banken ist noch lange nicht abgeschlossen. Sie braucht Zeit - und vor allem: Ressourcen.

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