Uber und Co. US-Haushaltssperre gefährdet Börsengänge

Firmen wie Uber wollen an die Börse, müssen aber warten.

Von Malte Conradi, San Francisco

Je länger die Haushaltssperre in den USA dauert, desto nervöser macht sie die Führungsriege der Fahrdienstleister Uber und Lyft. Das liegt nicht etwa daran, dass im Großraum Washington dramatisch weniger Fahrten gebucht werden, weil hier viele der etwa 800 000 Regierungsangestellten leben, die während des Shutdowns keinen Lohn erhalten.

Die Unruhe kommt vielmehr daher, dass Uber und Lyft erst vor einigen Wochen Unterlagen für ihre geplanten Börsengänge bei der Aufsichtsbehörde SEC eingereicht haben. Nun hängen die Anträge unbearbeitet fest. Dabei ...