Uber steigt einDroht ein Übernahmekampf um den Berliner Lieferdienst Delivery Hero?

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Das Logo von Delivery Hero: Die Zentrale ist in Berlin, dort arbeiten allein rund 3200 Menschen.
Das Logo von Delivery Hero: Die Zentrale ist in Berlin, dort arbeiten allein rund 3200 Menschen. Fabrizio Bensch/Reuters

Gerade erst hat der Gründer Niklas Östberg seinen Abschied angekündigt. Jetzt kauft sich das US-Unternehmen Uber massiv ein. Unklar ist, was die anderen Aktionäre machen.

Von Caspar Busse

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Die Nachricht kommt sehr überraschend, zumindest für alle beim Berliner Lieferdienst Delivery Hero. Das US-Unternehmen Uber hat am Montagabend bekannt gegeben, dass es seine Beteiligung an Delivery Hero deutlich aufgestockt hat und künftig größter Aktionär sein wird. Nach eigenen Angaben hat Uber inzwischen 19,5 Prozent der Anteile an Delivery Hero. Darüberhinaus habe Uber über Optionen Zugriff auf weitere 5,6 Prozent. Zusammen wäre das dann eine Sperrminorität von gut 25 Prozent. Gegen den Willen von Uber würde also künftig bei Delivery Hero nichts mehr gehen. Droht womöglich ein Übernahmekampf?

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