Geldanlage:Sind Schließfächer die Lösung?

Geldanlage: Bedarf nach Sicherheit: Bankschließfächer im Keller der Münchner Stadtsparkasse.

Bedarf nach Sicherheit: Bankschließfächer im Keller der Münchner Stadtsparkasse.

(Foto: Stephan Rumpf)

Weil einige Banken jetzt sogar von Privatkunden Negativzinsen verlangen, wollen immer mehr Sparer ihr Geld im Tresor lagern. Klingt nach einer sicheren Angelegenheit. Doch ein Test zeigt: Die Sache hat ziemlich viele Haken.

Von Victor Gojdka

Wenn Robert Hartmann nach dem Geld sehen will, dann geht er in den Keller. Hartmann, weiche Gesichtszüge, warme Stimme, steckt eine Scheckkarte in den Kartenleser, stemmt eine tonnenschwere Metalltür zur Seite und kippt eine Gittertür weg. In den grau glänzenden Tresoren des Edelmetallhändlers Pro Aurum lagern Hartmanns Kunden ihr Allerheiligstes: Barren und Bares.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Opposition in Russland
Wer Putin die Stirn bietet
Wirt Matthias Kramhöller in Geratskirchen
Gasthof in Niederbayern
Erst dachten alle: Volltreffer
World Trade Center, NYC World Trade Center, New York City terrorist attack, September 11, 2001. New York NY USA Copyrig
Schily und Fischer über 9/11
"Die Bilder sind mir unauslöschlich in Erinnerung"
Bundestagswahl
Sind es Laschets Berater - oder ist er selbst schuld?
easton ellis
SZ-Magazin
»Ich musste unterschreiben, dass ich alle Morddrohungen gesehen habe«
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB