Neue DatenbankMilliarden Daten zu Hass und Gewalt

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In einer von der EU-Kommission eingerichteten Datenbank müssen Online-Plattformen wie Tiktok und Instagram erstmals öffentlich machen, wie sie mit problematischen Inhalten umgehen. Doch wesentliche Informationen fehlen.

Von Ayça Balcı und Ben Heubl

SZ bei Google bevorzugen

Neunzehn Mal soll X (ehemals Twitter) im vergangenen halben Jahr Tweets oder Kommentare komplett entfernt haben, weil sie gegen Plattform-Regeln oder Gesetze verstießen. Neunzehn Mal. Ein kurzer Blick in die Abgründe von Elon Musks Plattform genügt, um zu erahnen: Das ist sehr wenig. Und von den wenigen Löschungen weiß die Öffentlichkeit auch nur, weil X sie publik machen musste.

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