Thyssenkrupp Steel EuropeDeutschlands größter Stahlkonzern wird nicht indisch – und nun?

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Stahlwerk der Thyssenkrupp-Tochter TKSE in Duisburg: Das Unternehmen streicht Tausende Jobs.
Stahlwerk der Thyssenkrupp-Tochter TKSE in Duisburg: Das Unternehmen streicht Tausende Jobs. Imago/Jochen Tack

Thyssenkrupp will seine Stahltochter verkaufen, hat jedoch die Gespräche mit Bietern aus Indien beendet. Das Management hofft, dass sich die Lage der Krisenfirma bald verbessert – auch dank heftigen Stellenabbaus.

Von Björn Finke, Düsseldorf

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Mehr als ein halbes Jahr haben die Manager verhandelt, aber jetzt wurden die Gespräche fürs Erste beendet: Deutschlands größter Stahlhersteller Thyssenkrupp Steel Europe (TKSE) wird doch nicht an die indische Stahlmagnaten-Familie Jindal verkauft. TKSEs Mutterkonzern Thyssenkrupp verkündete am Wochenende, beide Seiten hätten entschieden, die Verhandlungen „zu pausieren“, weil sich die Voraussetzungen für einen Einstieg der Inder „deutlich geändert“ hätten. Jindal-Vertreter Narendra Misra wird in der Mitteilung mit den Worten zitiert, man bleibe trotzdem „freundschaftlich verbunden“.

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