MeinungStandortpolitikMehr Tempo beim Umbau der Stahlindustrie, bitte

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Kommentar von Björn Finke, Düsseldorf

Lesezeit: 2 Min.

Glühender Stahl  in einem Walzwerk in Sachsen-Anhalt: Die Branche steckt in der Krise.
Glühender Stahl  in einem Walzwerk in Sachsen-Anhalt: Die Branche steckt in der Krise. Simon Kremer/dpa

Die Krise der Branche ist ein wichtiges Thema bei Thyssenkrupps Hauptversammlung in dieser Woche. Die Politik hat die Dimension des Problems erkannt und will helfen – aber es geht zu langsam voran.

Thyssenkrupp ist der Gemischtwarenladen der Industrie: Der Konzern ist als Autozulieferer und Maschinenbauer tätig, ihm gehört eine börsennotierte Werftengruppe und Deutschlands größter Stahlhersteller. An diesem Freitag kommen die Aktionäre zur Hauptversammlung in Bochum zusammen. Und die Chancen sind hoch, dass mal wieder die meiste Redezeit der Stahltochter gewidmet wird. Denn Thyssenkrupp Steel Europe (TKSE) soll verkauft werden – und das Unternehmen steckt wie die gesamte Branche in der Krise.

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