Autofabrik in Grünheide:Brandenburg: Teslas Kampfansage auf 17 354 Seiten

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Blick auf das Werk der Tesla Gigafactory Berlin-Brandenburg. (Foto: Jens Kalaene/dpa)

Tesla hat die Ausbaupläne für sein Werk in Grünheide veröffentlicht, sie werden als ein Schritt auf dem Weg zum weltgrößten Autobauer gewertet. Was das für die Menschen vor Ort bedeutet, können sie bei Kaffee und Donut erfahren.

Von Jan Heidtmann, Berlin

Tesla, so viel ist ja inzwischen bekannt, will seine Produktion von E-Autos in Brandenburg verdoppeln. Nicht 500 000, sondern eine Million Fahrzeuge sollen einmal in der Gigafactory Berlin-Brandenburg pro Jahr hergestellt werden. "Eine Kampfansage an alle Autobauer weltweit" nennt das der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer. Doch auch der reichste Mensch dieser Erde, Tesla-Besitzer Elon Musk, kommt nicht an deutschen Behörden, an Beteiligungsverfahren und Umweltschützern vorbei. So kampfeslustig er auch ist. Deshalb können die Ausbaupläne des US-Unternehmers seit Mittwoch in mehreren Rathäusern der brandenburgischen Gemeinde Grünheide und im Internet eingesehen werden.

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