MeinungKritische InfrastrukturDer Bund steigt beim Stromnetzbetreiber Tennet ein – und das ist gut so

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Kommentar von Björn Finke, Düsseldorf

Lesezeit: 2 Min.

Tennet-Leitungen in Schleswig-Holstein: Der Konzern muss Milliarden investieren.
Tennet-Leitungen in Schleswig-Holstein: Der Konzern muss Milliarden investieren. Christian Charisius/Christian Charisius/dpa

Die Bundesregierung könnte die Milliarden in Zeiten klammer Kassen auch anders ausgeben. Doch das Geld vom Staat ist wichtig für die Energiewende.

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Jetzt also auch Tennet: Die Bundesregierung kauft mithilfe der staatlichen Förderbank KfW 25,1 Prozent an Deutschlands größtem Übertragungsnetzbetreiber. Diese Unternehmen bauen und betreiben die Stromtrassen, die Elektrizität über weite Strecken transportieren, etwa von Nordsee-Windparks ins Ruhrgebiet. Neben Tennet machen das Transnet-BW, 50Hertz und Amprion. An den ersten beiden Firmen hält die KfW schon länger Anteile, nur Amprion arbeitet bisher noch ohne staatlichen Miteigentümer.

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