FernsehenWarum die Telekom auf Thomas Müller und die Fußball-WM setzt

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„Einer, den alle haben wollten“: Thomas Müller, mittlerweile mit Bart, spielt nun in Kanada und wird im kommenden Jahr für Magenta TV die WM in den USA, Kanada und Mexiko begleiten.
„Einer, den alle haben wollten“: Thomas Müller, mittlerweile mit Bart, spielt nun in Kanada und wird im kommenden Jahr für Magenta TV die WM in den USA, Kanada und Mexiko begleiten. (Foto: Anne-Marie Sorvin/Imago/Reuters)

Der Bonner Konzern investiert viel Geld und will damit sein Streamingangebot Magenta pushen. Das Ziel sind zehn Millionen Abonnenten – aber die Konkurrenz ist hart.

Von Caspar Busse

Ungewöhnlich lange hat es diesmal gedauert, bis der Fußballweltverband Fifa die Fernsehrechte an der Fußball-Weltmeisterschaft im kommenden Jahr verkauft hat. Die Verhandlungen zogen sich, erst gut ein Jahr vor dem Beginn des Turniers hatte die Deutsche Telekom dann Ende Mai den Zuschlag erhalten. Die WM findet im Juni und Juli 2026 in den USA, in Kanada und Mexiko statt, mit insgesamt 48 Teilnehmern und 104 Spielen ist es das größte Turnier aller Zeiten. Auch deshalb dürfte der Kaufpreis, der nicht öffentlich ist, ansehnlich sein. Die Telekom spricht immerhin vom „größten Rechtepaket, das es jemals gab“.

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