TelekommunikationMarkus Haas muss bei Telefónica Deutschland gehen

Lesezeit: 2 Min.

Markus Haas 2024 bei einer Veranstaltung des Industrieverbandes BDI in Berlin.
Markus Haas 2024 bei einer Veranstaltung des Industrieverbandes BDI in Berlin. Bernd von Jutrczenka/dpa

Fast 30 Jahre prägte er den Kurs des Telekommunikationsunternehmens mit, der die Marke O2 betreibt. Jetzt plant der spanische Mutterkonzern ohne ihn und mit einer neuen Strategie.

Von Helmut Martin-Jung

SZ bei Google bevorzugen

Viag Interkom, O2 Germany, Telefónica Deutschland – wie die Firma auch hieß, er war fast von Anfang an dabei: Markus Haas trat nach dem Jurastudium und einem Jahr in Oxford 1998 seine erste Stelle als Rechtsreferent bei Viag Interkom in München an. Schnell stieg er auf, 2017 schaffte er es bis ganz nach oben und leitet seither das Mobilfunkunternehmen. Bei dem hatte inzwischen der spanische Telefónica-Konzern das Sagen, und das ist auch der Grund dafür, warum die Zeit von Haas als Chef der deutschen Tochter nun enden soll.

Zur SZ-Startseite

MeinungFrauen in der Arbeitswelt
:Schafft die Teilzeit ab

SZ PlusEssay von Oliver Klasen

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: