SicherheitspolitikZwischen den Welten

Lesezeit: 5 Min.

Annalena Baerbock hält die Eröffnungsrede beim Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung.
Annalena Baerbock hält die Eröffnungsrede beim Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung. Johannes Simon

Auf dem SZ Wirtschaftsgipfel warnen Außenministerin Annalena Baerbock und Verteidigungsminister Boris Pistorius davor, in der gegenwärtigen Lage bei der Hilfe für die Ukraine ins Wanken zu geraten. Deutschland müsse noch viel mehr in seine Sicherheit investieren.

Von Daniel Brössler, Paul-Anton Krüger, Sina-Maria Schweikle, Berlin

SZ bei Google bevorzugen

Bundeskanzler Olaf Scholz hat am Sonntagabend nicht nur in der ARD-Talkshow von Caren Miosga seine Beweggründe für die Entlassung von Finanzminister Christian Lindner noch einmal erläutert und, fast nebenbei, die Entscheidung über den Termin der Vertrauensfrage an die Fraktionsvorsitzenden der SPD und der Union delegiert, Rolf Mützenich und Friedrich Merz. Der Kanzler nahm an dem Abend auch Amtsgeschäfte wahr, die er in der Sendung als „Staatskunst und Diplomatie“ bezeichnete: Er telefonierte mit dem gewählten Präsidenten der USA, Donald Trump.

Zur SZ-Startseite

Trumps Wiederwahl
:Die deutsche Wirtschaft will nicht in Panik verfallen

Die deutsche Wirtschaft hofft darauf, möglichst ungeschoren durch Donald Trumps zweite Amtszeit zu kommen. Es gibt jedoch eine Schwachstelle, die der künftige Präsident sicher ausnutzen wird.

SZ PlusVon Claus Hulverscheidt

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: