SZ DigitalgipfelSind Rechenzentren im All die Lösung?

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Auf Rechenzentrum von US-Firmen, hier im Bild ist eines von Google zu sehen, könne man in naher Zukunft nicht verzichten, sagt Hessens Digitalministerin Kristina Sinemus.
Auf Rechenzentrum von US-Firmen, hier im Bild ist eines von Google zu sehen, könne man in naher Zukunft nicht verzichten, sagt Hessens Digitalministerin Kristina Sinemus. Arne Dedert/dpa

Der KI-Boom treibt den Strombedarf von Rechenzentren massiv in die Höhe. Hessens Digitalministerin wirbt für neue Energiequellen und eine Parallelstrategie zu US-Tech-Unternehmen.

Von Gabriel Rinaldi

Standortfaktoren, das klingt nach einem wettbewerbsfähigen Steuersystem, nach funktionierender Infrastruktur, nach gut ausgebildeten Arbeitskräften, nach allem, was Firmen in ein Land investieren lässt. Längst gehören auch Rechenzentren dazu. Ohne sie ist weder die Digitalwirtschaft denkbar noch ein modernes Industrieunternehmen. Sie liefern unter anderem die Grundlage für Anwendungen mit künstlicher Intelligenz. Ihr massiver Ausbau führt aber gleichzeitig zu Folgefragen: Ihr Strom- und Wasserverbrauch ist hoch. Deswegen erarbeitet die Bundesregierung derzeit eine Rechenzentrumsstrategie.

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