Sylt-VideoFristlose Kündigung nach rassistischer Parole - wäre das überhaupt rechtens?

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Die Empörung über die Gäste, die im "Ponyclub" auf Sylt vergangene Woche rassistische Parolen gesungen haben, war riesig.
Die Empörung über die Gäste, die im "Ponyclub" auf Sylt vergangene Woche rassistische Parolen gesungen haben, war riesig. Georg Wendt/dpa

Einige junge Menschen aus dem Sylt-Video sollen von ihren Arbeitgebern entlassen worden sein. Doch ist das wirklich so einfach? Ein Arbeitsrechtler sagt: Ganz und gar nicht.

Von Paulina Würminghausen

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Es soll nur wenige Stunden bis zur ersten Kündigung gedauert haben. Kurz danach soll, wenn man den zahlreichen Beiträgen im Internet glaubt, die zweite gefolgt sein. Vielleicht sogar die dritte, vierte, fünfte, genau weiß man es nicht. Das alles wegen eines Videos, das am Donnerstag veröffentlicht wurde. In diesem Video singen junge Menschen auf Sylt "Ausländer raus" und "Deutschland den Deutschen", ein junger Mann ist zu sehen, wie er den Hitlergruß zeigt.

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