Künstliche Intelligenz und ChipsWarum Anleger aus KI flüchten

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Die Aktie von SK Hynix ist seit Wochen in der Abwärtsbewegung, hier eine Aufnahme aus Seoul vom Mittwoch. Erst an diesem Freitag erholte sie sich.
Die Aktie von SK Hynix ist seit Wochen in der Abwärtsbewegung, hier eine Aufnahme aus Seoul vom Mittwoch. Erst an diesem Freitag erholte sie sich. Lee Jin-man/AP Photo/Lee Jin-man

Angst vor der Blase, mächtige chinesische Modelle, astronomische Ausgaben: Plötzlich läuft es an der Börse nicht mehr gut für KI-Firmen und Chiphersteller. Hat das große Umschichten begonnen?

Von Jannis Brühl und David Pfeifer, München/Tokio

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Eine Blase, die nicht platzt, ist vielleicht nur ein Ballon, dem die Luft ausgeht. Zeigt sich das gerade in Südkorea? Am Mittwoch jedenfalls sackte der südkoreanische Börsenindex Kospi noch mal um sechs Prozent ab, nach Verlusten von knapp elf Prozent am Vortag. Inzwischen hat er sich wieder etwas erholt, doch es war bemerkenswert, wie nervöse Anleger im großen Stil Aktien von Chipherstellern wie Samsung und SK Hynix verkauften. Kommt der Boom um künstliche Intelligenz gerade an sein Ende? Zwischen den KI-Nationen USA, China und Südkorea verschiebt sich jedenfalls gerade einiges.

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