StromnetzeZu viel verdient?

Lesezeit: 3 Min.

Hochspannungsleitungen nahe einem Umspannwerk im nord­rhein-west­fä­lischen Pulheim. (Symbolbild).
Hochspannungsleitungen nahe einem Umspannwerk im nord­rhein-west­fä­lischen Pulheim. (Symbolbild). IMAGO/Manngold

„Keine andere Branche, in der die Marktführer auch nur annähernd so profitabel sind“: Ohne die Verteilnetze läuft nichts im Land, kein Mensch bekommt Strom, keine Batterie lädt. Eine Analyse kommt nun auf kaum fassbare Renditen.

Von Michael Bauchmüller

SZ bei Google bevorzugen

Sie sind das Herz-Kreislauf-System der Republik: das System von Leitungen, die den Strom bis in den letzten Winkel transportieren oder von dort weg. Betrieben werden sie von rund 800 regionalen Netzfirmen, teils in der Hand von Stadtwerken, teils von Konzernen. Bezahlt werden sie von der Gemeinschaft der Stromkunden und zum Teil vom Staat. Aber sind sie möglicherweise viel zu teuer?

Zur SZ-Startseite

Energiewende
:Solar auf dem Dach? Bitte zahlen!

Weil immer mehr Haushalte ihren Strom selbst erzeugen, schrumpft die Zahl jener, die das Stromnetz finanzieren. Jetzt will die Bundesnetzagentur gegensteuern – und das ist erst der Anfang.

Von Michael Bauchmüller

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: