MobilfunkSind Deutschlands Kartellwächter befangen?

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Arbeit an Handyantennen im bayerischen Mindelheim: Der Mobilfunkkonzern 1&1 sieht sich durch Vodafone benachteiligt - und das Bundeskartellamt scheint dem zuzustimmen.
Arbeit an Handyantennen im bayerischen Mindelheim: Der Mobilfunkkonzern 1&1 sieht sich durch Vodafone benachteiligt - und das Bundeskartellamt scheint dem zuzustimmen. (Foto: Imago/MiS)

Das Bundeskartellamt ermittelt gegen eine Vodafone-Tochter, weil diese den Handykonzern 1&1 behindert haben soll. Nun erheben die Beschuldigten ihrerseits brisante Vorwürfe gegen die angesehene Behörde.

Von Björn Finke, Düsseldorf

Einer von Deutschlands größten Telekommunikationskonzernen erhebt schwere Vorwürfe gegen eine von Deutschlands wichtigsten Wirtschaftsbehörden: Vodafone Deutschland klagt, das Bundeskartellamt gehe in einem Verfahren voreingenommen und parteiisch vor. Die Landesgesellschaft des britischen Vodafone-Konzerns hat daher eine Anwaltskanzlei beauftragt, die Akten der Behörde auszuwerten.

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