Kosten der Corona-Krise:Lasst sie dafür zahlen

Lesezeit: 2 min

THEMA: Steuerberater aus Pfaffenhofen wäscht Millionen für die Russen. Text von Bastian Obermayer.
(Foto: Illustration: Stefan Dimitrov)

Warum sollen immer nur die ehrlichen Steuerzahler für Katastrophen geradestehen? Jetzt ist der Moment, sich das Geld von Steuerhinterziehern und anderen Kriminellen zurückzuholen.

Kommentar von Markus Zydra

Die "Bazooka", eine Panzerabwehrwaffe, soll es richten. Mit diesem Kampfbegriff bezeichnete Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) das 1,2 Billionen Euro teure Rettungspaket zur Bekämpfung der Corona-Krise. Scholz hofft auf den Draghi-Effekt. Möge das politische Versprechen reichen und nur wenige Garantien fällig werden. Doch 2012 ging es um die Bekämpfung einer Finanzkrise, jetzt steuert die Welt in eine selbstverordnete Rezession. Es ist gut möglich, dass die Bundesregierung - anders als Draghi für sein "Whatever it takes" - tatsächlich Geld auf den Tisch legen muss. 1 200 000 000 000 Euro. Eine Zahl mit unfassbar vielen Stellen. Wer soll das bezahlen?

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Back view of unrecognizable male surfer in wetsuit preparing surfboard on empty sandy coast of Lanzarote island in Spain
Männerfreundschaften
Irgendwann hat man nur noch gute Bekannte
Magersucht
Essstörungen
Ausgehungert
Ernährung
Wie Süßstoffe den Blutzucker beeinflussen
Tahdig
Essen und Trinken
Warum Reis das beste Lebensmittel der Welt ist
Portrait of a man washing his hair in the shower. He looks at the camera.; Haarausfall Duschen Shampoo Gesundheit
Gesundheit
"Achten Sie darauf, dass die Haarwurzel gut genährt ist"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB