Autokonzern StellantisÜberfahren vom Wandel

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Ein Mitarbeiter bei der Montage eines Fiat 500 Hybrid im Werk in Turin: Im Mai will Konzernchef Filosa seinen „Reset“ der Stellantis-Strategie vorstellen.
Ein Mitarbeiter bei der Montage eines Fiat 500 Hybrid im Werk in Turin: Im Mai will Konzernchef Filosa seinen „Reset“ der Stellantis-Strategie vorstellen. Marco Bertorello/AFP

Europas zweitgrößter Autohersteller Stellantis schreibt mehr als 22 Milliarden Euro auf seine Elektro-Strategie ab. Die Reaktion der Börse ist vernichtend.

Von Alexandra Föderl-Schmid und Stephan Radomsky, Paris/München

Dass die alte Stellantis-Strategie nicht aufgeht, hatte sich bereits seit Längerem abgezeichnet. Dass der italienisch-französisch-amerikanische Autokonzern deshalb vor allem auf die USA und dort vor allem auf Verbrenner setzt, auch. Auch dass das den Konzern viel Geld kosten wird, war erwartbar. Aber das? Mehr als 22 Milliarden Euro an Abschreibungen für die gescheiterte Elektro-Strategie, Qualitätsmängel und den Personalabbau in Europa – damit rutscht das Unternehmen mit seinen insgesamt 14 Marken tief in die Verlustzone.

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