Statistisches BundesamtAußenhandel mit Ski und Snowboards fehlt der Schwung

Das Geschäft mit Ski und Snowboards lahmt.
Das Geschäft mit Ski und Snowboards lahmt. Swen Pförtner/dpa

Wärmere Winter drücken die Nachfrage: 2024 importierte Deutschland fast 30 Prozent weniger Wintersportartikel als zehn Jahre zuvor.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

SZ bei Google bevorzugen

Wiesbaden (dpa) - Angesichts immer wärmerer Winter schwächelt der deutsche Außenhandel mit Ski und Snowboards. So wurden im Jahr 2024 nur noch 518.800 einschlägige Wintersportartikel im Wert von 71,7 Millionen Euro importiert, wie das Statistische Bundesamt kurz vor dem Start der Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d'Ampezzo mitteilte. 

Das war ein Rückgang um 29,8 Prozent, nachdem es 2014 noch gut 739.200 Stück waren. Geringere Importe hatte es mit gut 405.000 Artikeln bislang nur im Corona-Jahr 2021 gegeben.

Ausfuhren schrumpfen langsamer

Auch die Exporte gingen in der Zeitspanne zurück: um 18,8 Prozent auf 523.100 Stück im Gesamtwert von 95,2 Millionen Euro. Erstmals seit dem Pandemiejahr 2021 hat Deutschland damit mehr Ski und Snowboards exportiert als eingeführt. 

Die Importe kamen größtenteils aus China (36,7 Prozent), Österreich (24 Prozent) und Slowenien (8,2 Prozent). Hauptabnehmer für deutsche Ski und Snowboards waren Frankreich, Österreich und die USA.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-634462/1

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: