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Start-ups in Israel:Kampf um kluge Köpfe

An dieser Stelle schreiben jeden Mittwoch Marc Beise (München), Malte Conradi (San Francisco), Alexandra Föderl-Schmid (Tel Aviv) und Christoph Giesen (Peking) im Wechsel.

In Israel boomen die Start-ups. Derzeit fehlen 15 000 Fachkräfte im Hightech-Bereich. Mit ungewöhnlichen Initiativen und finanziellen Versprechungen locken israelische Firmen Arbeitskräfte aus dem Ausland an.

Sommer und Sonne: Nach einem Urlaub träumen viele Menschen davon, mehr Zeit am Strand verbringen zu können. Technikaffine Bürger, die sich eine Übersiedlung in ein Land mit mehr Sonnenstunden vorstellen können, sollen sich von dieser Kampagne angesprochen fühlen: "Tel Aviv hat eine tolle Tech-Szene, es gibt spannende Start-ups. Gibt es Besseres, als mit dem Laptop am Strand zu programmieren?" Mit diesem Angebot lockt Eran Shir, der Mitgründer von Nexar, einer auf künstlicher Intelligenz basierenden App für mehr Sicherheit auf Straßen. Er führt eine Allianz israelischer Hightech-Firmen an, die sich zu einem ungewöhnlichen Konsortium zusammengeschlossen haben: BETA - Be in Tel Aviv.

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