FirmenboykottIn Südkorea bricht der Starbucks-Umsatz ein

Lesezeit: 3 Min.

Aktivisten halten Plakate mit Boykottaufrufen vor einer Starbucks-Filiale in Seoul hoch.
Aktivisten halten Plakate mit Boykottaufrufen vor einer Starbucks-Filiale in Seoul hoch. PEDRO PARDO/AFP

Eine unsensible Marketing-Kampagne ruft sogar den Präsidenten auf den Plan. Was kann der Konzern dagegen unternehmen?

Von David Pfeifer, Tokio

SZ bei Google bevorzugen

Zu den Grundregeln erfolgreicher Kampagnen gehört der Satz „Jede Werbung ist gute Werbung“. Wie wenig haltbar diese Regel in der Realität sein kann, das bekommt die Kaffeekette Starbucks in Südkorea nun zu spüren: Es habe einen „sehr deutlichen“ Umsatzrückgang gegeben, meldete der Betreiber Shinsegae Group am vergangenen Mittwoch auf einer Pressekonferenz.

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