Standort Deutschland:Start-up-Gründungen gehen zurück

Standort Deutschland: Start-ups könnten sich in Zukunft vermehrt um Universitäten gründen, so wie hier in Karlsruhe, wo ein illuminierter Hochleistungsrechner steht.

Start-ups könnten sich in Zukunft vermehrt um Universitäten gründen, so wie hier in Karlsruhe, wo ein illuminierter Hochleistungsrechner steht.

(Foto: Uli Deck/dpa)

Kriege, Inflation und Unsicherheit - die schwierige wirtschaftliche Lage wirkt sich auch auf die Gründerszene aus. Doch es gibt auch positive Entwicklungen.

Von Alma Dewerny

Die Stimmung in der Start-up Szene ist schlecht: Immer weniger Menschen gründen. Gegenüber dem Vorjahr fiel die Zahl um fünf Prozent auf knapp 2500 Gründungen. Das zeigt der Next Generation Report vom Startup-Verband. Dafür hat die Analysefirma Startupdetector Daten aus dem Handelsregister ausgewertet. Verglichen mit dem Rekordjahr 2021 liegt der Rückgang sogar bei 22 Prozent. Damals wurden 3196 Start-ups gegründet. Der Grund dafür sind laut Verband Kriege, Inflation, steigende Zinsen und sinkende Kaufkraft. Die Investoren halten sich zurück. "All das sorgt vor allem für Unsicherheit", sagt Magdalena Oehl vom Startup-Verband.

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