GipfelDie Stahlbranche sieht sich im „Schockraum“

Lesezeit: 3 Min.

Die Friedrich-Wilhelm-Hütte in Mülheim an der Ruhr. Hier werden Panzerteile gegossen.
Die Friedrich-Wilhelm-Hütte in Mülheim an der Ruhr. Hier werden Panzerteile gegossen. (Foto: Friedrich Bungert)

Bundesregierung, Unternehmen und Gewerkschaften wollen die „dramatische Lage“ der Stahlindustrie gemeinsam meistern. Das Problem ist nur: Die Entscheidungen fallen woanders.

Von Björn Finke und Claus Hulverscheidt, Berlin

Hohe Energiepreise, strenge Umweltauflagen, Billigimporte aus China, Zollchaos in den USA: Wohl kaum eine Branche in Deutschland sieht sich derzeit so sehr an den Abgrund gedrängt wie die Stahlindustrie. Entsprechend alarmiert ist man auch in Berlin – und so reagierte die Bundesregierung am Donnerstag, wie sie zuletzt so oft auf derlei Probleme reagiert hatte: mit einem „Stahlgipfel“ im Kanzleramt, zu dem neben diversen Ministern Vertreter der Unternehmen, der Gewerkschaften und der Länder geladen waren.

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