SpritpreiseAn der Zapfsäule von Österreich lernen

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Tankstelle im österreichischen Schattwald im März dieses Jahres.
Tankstelle im österreichischen Schattwald im März dieses Jahres. MICHAEL BIHLMAYER/CHROMORANGE/picture alliance

Im Nachbarland gelten seit Jahren strengere Preisregeln bei Benzin und Diesel. Und auch der offizielle Spritpreisrechner funktioniert anders als die deutschen Tank-Apps. Experten heißen das gut.

Von Hendrik Munsberg

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Was war denn hier los? Zeigten sich bereits an diesem 1. Mai die Vorboten der von vielen erhofften Preiswende am deutschen Spritmarkt? Ausgerechnet an einer Aral-Tankstelle standen vorigen Freitag die Autos im Münchner Osten vor den Zapfsäulen Schlange. Normalerweise gibt es hier kaum Gedränge, denn Aral zählt eher zu den weniger preisgünstigen Marken. Doch jetzt kostete hier der Liter Super E10 1,849 Euro, deutlich weniger als an den Tagen zuvor. Und vor allem: rund 16 Cent günstiger als zeitgleich beispielsweise beim nahegelegenen Konkurrenten HEM, der bisher gern mit geringeren Preisen warb. Kommt es in schwierigen Zeiten unverhofft schnell zu etwas Entspannung für Deutschlands Autofahrer beim Spritkauf?

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