Eine der größten falschen Prognosen steht Anfang April schon fest: die New York Times (NYT), die „The Year of the Mega IPO“ ausrief und dabei bereits den Börsengang von Space-X antizipierte. Der Raumfahrtkonzern gehört Elon Musk, und bei dem ist bekanntermaßen alles, was keine Giga-Dimensionen hat, bloß Peanuts, Kleinkram also. Die NYT hat deshalb gewaltig untertrieben, wie sie am Mittwoch eingestehen musste: Sie verkündete, dass der Konzern die nötigen Unterlagen für den Börsengang vertraulich eingereicht habe – und dieser Börsengang werde ein generational moneymaking event, ein einmaliges Ereignis zum Geldverdienen also. 1,75 Billionen Dollar soll Space-X wert sein, wenn Mitte Juni die Börsenglocke läutet. Aus dem Umfeld des Konzerns ist zu hören, dass es kurz vor dem 55. Geburtstag Musks am 28. Juni so weit sein soll.
Space-XElon Musk plant den größten Börsengang der Geschichte
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1,75 Billionen Dollar soll sein Raumfahrtkonzern wert sein. Musks Angebot: Wer an mich glaubt und investiert, wird reich und darf sich gut fühlen, an der Zukunft der Menschheit mitgearbeitet zu haben.
Von Jürgen Schmieder