MeinungReform der SozialversicherungWeglächeln ist keine Option mehr

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Kommentar von Alexander Hagelüken

Lesezeit: 2 Min.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf der Bundestagung der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA).
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf der Bundestagung der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA).
Florian Wiegand/dpa

Die Bundesregierung nimmt sich die Sozialversicherung vor. Sie wird aber nur Erfolg haben, wenn die Wirtschaft wieder wächst und die Veränderungen fair sind. Ideen gibt es genug.

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Als die Koalitionsspitzen neulich in der Villa Borsig um Reformen rangen, ging es zur Sache. Kanzler Friedrich Merz (CDU) soll Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) angeblafft haben. Beiden Regierungsparteien ist der politische Stress anzumerken, den es bedeutet, den Menschen Veränderungen bei der Sozialversicherung zuzumuten. Union und SPD übernehmen Verantwortung, wenn sie diese Veränderungen jetzt wie bei der Gesundheit angehen. Zu lange haben frühere Regierungen dies verweigert, allen voran CDU-Kanzlerin Angela Merkel in ihrer übertrieben langen, sechzehnjährigen Amtszeit.

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