MeinungWirtschaftspolitikEs braucht ein souveränes Europa – mehr denn je

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Kommentar von Alexander Mühlauer

Lesezeit: 2 Min.

Was ist denn nun mit dem deutsch-französischen Motor? Bundeskanzler Friedrich Merz (links) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron.
Was ist denn nun mit dem deutsch-französischen Motor? Bundeskanzler Friedrich Merz (links) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. (Foto: Ludovic Marin/Pool AFP/AP/dpa)

Emmanuel Macron hat in Friedrich Merz endlich einen Verbündeten in Berlin. Die beiden müssen die EU im Wettbewerb mit autokratischen Staaten stärken. Und zwar jetzt.

Wenn es ein Wort gibt, das Emmanuel Macron liebt, dann ist es Souveränität. Es ist ein Wort, das wie kaum ein anderes für das Selbstverständnis des französischen Präsidenten steht. Macron hat zwar im Strudel der Pariser Regierungskrisen massiv an Souveränität eingebüßt, das hindert ihn aber nicht daran, sein Postulat auf europäischer Ebene umso eindringlicher zu formulieren. Frankreichs Präsident hat recht: Es braucht ein souveränes Europa. Mehr denn je. Immerhin gibt es nun in Berlin einen Kanzler, der das genauso sieht. Es wurde auch Zeit.

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