SmartmeterSo sparen Haushalte Strom und Geld

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Waschen, wenn es am günstigsten ist: Dynamische Tarife lohnen sich vor allem für Haushalte, die ihren Verbrauch zeitlich flexibel steuern können.
Waschen, wenn es am günstigsten ist: Dynamische Tarife lohnen sich vor allem für Haushalte, die ihren Verbrauch zeitlich flexibel steuern können. (Foto: Cavan Images/mauritius images)

Smartmeter sind entscheidend, damit die Energiewende klappt und Haushalte von günstigen Strompreisen profitieren können. Aber noch stockt der Ausbau. Woran das liegt und für welche Verbraucher sich ein Zählertausch lohnt.

Von Michael Bauchmüller und Nakissa Salavati, Berlin/München

Der Monteur kommt überpünktlich, schon kurz vor acht. Und nach einer guten halben Stunde ist er auch schon wieder weg. In der Zwischenzeit hat der Elektriker von Stromnetz Berlin einen Uralt-Zähler demontiert und durch einen neuen weißen Kasten ersetzt. In der Mitte ist ein unscheinbares Display, links blinken abwechselnd ein paar bunte LEDs. „Er sucht das Netz“, sagt der Monteur, und gemeint ist nicht das Strom-, sondern das Datennetz. Der kleine Kasten soll helfen, das deutsche Stromnetz zu revolutionieren, nur sind noch nicht sonderlich viele davon installiert. Sieben weitere wird der Stromnetz-Berlin-Mann an diesem Tag noch anklemmen. Ist eben auch Handarbeit, die Energiewende.

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