Sicherheitslücken bei Hausgeräten:Wenn die Photovoltaik-Anlage ein Einfallstor für Datendiebe ist

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(Foto: Marijan Murat/dpa)

Das Smart Home verspricht das komplett vernetzte Eigenheim. Doch viele Hersteller tun sich bei der IT-Sicherheit ihrer Geräte schwer, wie eine SZ-Recherche belegt: Die Stromspeicher einer chinesischen Firma sendeten sensible Kundeninformationen offen ins Netz.

Von Sebastian Erb und Lea Weinmann

Er war halt günstig, der Wechselrichter. Bernd K., 63, aus der Nähe von Gießen, hat sich seine Photovoltaik-Anlage selbst zusammengestellt. "Da schaut man schon aufs Geld", sagt er. Auch beim Wechselrichter, also dem Gerät, das den gewonnenen Strom so umwandelt, dass er ins Stromnetz eingespeist werden kann. Etwa die Hälfte im Vergleich zu anderen Anbietern habe er gezahlt, für sein Gerät von Renac Power, einem chinesischen Hersteller. "Und es macht ja auch, was es soll - bis auf diese Geschichte jetzt."

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